Der U19-Weltmeister war zu stark - Hier sind alle Infos zum Inlinehockey in der Schweiz.
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Der U19-Weltmeister war zu stark

U20-Nationalmannschaft
Der U19-Weltmeister war zu stark

Im letzten Gruppenspiel trafen die Schweizer U19-Boys auf den amtierenden U19-Weltmeister Tschechien. Dabei misslang den Schweizer den Start und die Tschechen konnten bereits nach 40 Sekunden zum ersten Mal jubeln. Anschliessend steigerten sich die Schweizer und mussten bis zur Pause nur noch einen Gegentreffer hinnehmen. Die Schweizer versuchten defensiv sehr solid zu spielen, da bei Punktgleichheit es zuerst auf die Anzahl Gegentreffer ankommt. Somit waren die Schweizer zur Pause noch voll auf Kurs, denn man durfte maximal vier Gegentreffer hinnehmen um nicht im Vergleich mit Kolumbien ins Hintertreffen zu gelangen. So agierten die Schweizer auch in der zweiten Halbzeit weiter defensiv solid und mussten erst in der 35. Minute den nächsten Gegentreffer hinnehmen. Leider fiel dann auch eine Minute vor Schluss noch der unglückliche vierte Gegentreffer zum 0:4 Schlussresultat. In der Offensive verpassten es die Schweizer vor allem in den zahlreichen Powerplays mehr Profit herauszuschlagen. Nun müssen die Schweizer hoffen, dass Kolumbien im abschliessenden Spiel gegen Ecuador nicht mehr als 17 Tore erzielt oder Ecuador mindestens einen Treffer erzielt um sich den zweiten Rang in der Quali zu sichern.

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